Podiumsdiskussion „Sozialunternehmertum kommunizieren”

Aus der Ankündigung bei http://www.macromedia-fachhochschule.de/standorte/campus-berlin/anmeldung/details/685.html:

“Sozialunternehmen haben in ihrer Kommunikation mit einer Reihe ganz besonderer Herausforderungen zu kämpfen: Einerseits wird von der deutschen Öffentlichkeit das Zusammenspiel zwischen ‚Sozial’ und ‚Unternehmen’ vielfach immer noch als Widerspruch wahrgenommen. Andererseits steht der Wunsch vieler Sozialunternehmer nach genauer Differenzierung der Vereinfachungs-Notwendigkeit wirksamer Kommunikation gegenüber.

Dass und wie Kommunikation von Sozialunternehmern dennoch erfolgreich gelingen kann, ist Thema einer Diskussion am MHMK-Campus Berlin. Es referieren und diskutieren Michael Alberg-Seberich (Active Philanthropy), Thomas Friemel (Wirtschaftsmagazin “enorm”), Prof. Dr. Helga Hackenberg (Evang. Hochschule), Katja Urbatsch (ArbeiterKind.de), Friedrich Kiesinger (Pegasus/Albatros) und Prof.Dr. Holger Sievert (MHMK)”

AT Kearny “Create a Difference”-Award 2011

„Create a Difference“ richtet sich an interessierte Studenten, die kreative Ideen und soziales Engagement in einem ehrenamtlichen Projekt umsetzen wollen, um so einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten

Grüne Startups

Ein paar interessante Neugründungen, nicht notwendigerweise sozial aber etwas nachhaltig:

  • Nachbarschaftsauto organisiert privates Carsharing indem es Verleiher und Leihwillige für private Autos über eine geographische Suche zusammenbringt. Der Leihpreis wird individuell ausgehandelt und direkt gezahlt. nachbarschaftsauto.de verdient über die Vermittlung von Zusatzversicherungen.
  • Coffee Circle verkauft fairen Kaffee und finanziert Entwicklungsprojekte im Umfeld der Kaffeebauern. Die Seite stellt ausführlich die Projekte dar und ist damit transparenter als vergleichbare wenn-sie-bei-uns-kaufen-spenden-wir-für-den-Regenwald Werbekampagnen.
  • Deutsche Startups berichtet und der Überschrift “Boom der Öko-Start-ups” über verschiedenste Gründungen die zumindest einen Ökoaspekt haben. Teilweise handelt es sich aber um ganz normale Marktplätze, wie auch in den dortigen Kommentaren dort kritisch angemerkt wird.

Eselsohren aus der E-Glocalist Magazin 01/03/11

Zwei Hinweise aus dem E-Glocalist Magazin auf Finanzportale für nachhaltige Anlagen: ECOreporter und Nachhaltiges Investment.

Eselsohren Stiftung & Sponsoring 1/2011

Interessante Hinweise aus der Stiftung & Sponsoring 1/2011:

  • PHINEO ist eine Plattform auf der Spender als soziale Investoren gesehen und durch Beratung, Informationen und Veranstaltungen bei der Auswahl des passenden Investments unterstützt werden
  • Das SOCIALLAB-KÖLN ist ein Gründerzentrum für Social Entrepreneurship im Schul- & Bildungsbereich

Eselsohren aus der Glocalist Review 291-292

Interessanter Hinweis aus der Glocalist Review 291-292:

  • CleanVehicle hilft bei der Suche nach umweltfreundlichen Autos

Eselsohren aus der Glocalist Review 290

Interessanter Hinweis aus der Glocalist Review 290:

  • IdeenLounge – ein Wettbewerb für nachhaltigkeits-innovative Startup-Ideen

Eselsohren aus der Glocalist Review 287

Interessanter Hinweis aus der Glocalist Review 287:

  • WWF-Fischratgeber als App für Android und iPhone die einem Hinweise darüber gibt ob bestimmte Fischarten aufgrund von Überfischung besser nicht gekauft werden sollten.

1. Kongress der Integrata-Stiftung: Mehr Lebensqualität durch IT!

Vielleicht eine interessante Veranstaltung: 1. Kongress der Integrata-Stiftung: Mehr Lebensqualität durch IT!

Aus der Tagungsankündigung: “Längst hat die Informationstechnologie die Grenzen der Geschäftswelt überschritten und nimmt Einfluss auf alle Lebensbereiche. Und sie kennt keine Grenzen – die Potenziale sind riesengroß. Riesengroß sind jedoch auch die damit verbundenen Risiken, so dass sich rasch die Frage nach der Beherrschbarkeit stellt und nach dem gesellschaftlichen Nutzen von IT-Innovationen. Auf dem Kongress sollen daher Möglichkeiten aufgezeigt werden, die Informationstechnologie nicht nur zur Rationalisierung und Funktionalisierung der Lebens- und Arbeitsprozesse zu nutzen, sondern direkt zur Verbesserung der Lebensqualität möglichst vieler Menschen in allen Regionen der Welt. Die Informationstechnologie wirkt in diesem Sinne “sozial” orientiert und erst in zweiter Linie technisch. Sie wird ganz bewusst als Werkzeug gesehen, mit dessen Hilfe es gelingen soll, die Welt im Großen und im Kleinen menschenwürdiger und humaner zu gestalten.”

Die veranstaltende Integrata-Stiftung hat einen ordentlichen Online-Auftritt – eine wirkliche Einschätzung sollte man sich aber selber verschaffen.

Konstanze Frischen von Ashoka Deutschland über Soziale Unternehmer

Interessantes Video von dctp:

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